Studierende

Studienfinanzierung von CareerConcept

Die Bildungsfonds von CareerConcept sind mehr als nur eine Studienfinanzierung! Finanzierung für das Studium ist ein wichtiges Thema, denn Ein Studium kostet Geld! Um die Zeit des Studierens trotzdem vollends auskosten zu können, bietet CareerConcept eine günstige Studienfinanzierung, das verschafft finanziellen Freiraum und ermöglicht mit attraktiven Darlehen ein sorgloses Studieren bis zum Abschluss. Sie sind an einer Finanzierung Ihres Studiums interessiert? Dann bewerben Sie sich für eine Studienfinanzierung über Bildungsfonds. Gestalten Sie das Studium ganz nach Ihren Wünschen, denn die Studienfinanzierung deckt auch Lebenshaltungskosten und Auslandssemester ab.

Konzentriert und zielgerichtet studieren, ohne wertvolle Zeit durch Jobben zu verlieren und dabei von zusätzlichen Qualifikationsangeboten profitieren – schneller zum guten Abschluss! Wir machen Studienfinanzierung nicht für Profit, aber professionell. Das heißt, dass wir Teile Ihres Risikos mitübernehmen, dafür aber auch an Ihren Erfolgen teilhaben wollen. Und weil Erfolg kein Selbstläufer ist, helfen wir Ihnen dabei, zum Erfolg zu kommen. Und dafür gibts viel mehr als nur Geld: Die Studienfinanzierung ist eine Partnerschaft aus Studierendem und Finanzierer. Und wie in jeder Beziehung ist es gut, wenn die Partner wissen, was sie voneinander zu erwarten haben. Daher sagen wir Ihnen, wie wir das Thema sehen. Die folgenden fünf Grundsätze skizzieren unser Verständnis von Partnerschaft bei der Studienfinanzierung:

Jeder Unternehmer lernt: Finanzierung heißt Kosten. Doch allein auf die Kosten zu schauen, ist kurzsichtig. Noch kein Unternehmen wurde durch Sparen zum Marktführer – stattdessen muss der Nutzen größer sein als die Kosten. Bei den verschiedenen Möglichkeiten zur Finanzierung Ihres Studiums gibt es günstigere Angebote. Die wirklich entscheidende Frage dabei ist aber: Wer bringt Ihnen unterm Strich am meisten? Den größten Nutzen bringt Ihnen eine Studienfinanzierung, die das gleiche Interesse hat wie Sie selbst. Genau das ist bei uns der Fall: Wir wollen, dass Sie schneller zum Ziel kommen und einen größeren Erfolg haben. Sie sind ein geistiges Start-up und wir sind Ihr Investor. Wenn Sie uns überzeugen, dann investieren wir in Sie. Und zwar schon am Anfang Ihres Wegs – wenn es noch keine Sicherheiten gibt, was aus Ihnen wird. Sondern wenn nur Ihre Träume, Ihre Hoffnungen da sind. Partnerschaft heißt: in schlechten wie in guten Zeiten. Wenn es nicht so läuft wie erhofft, wenn zu wenig oder sogar nichts zurückfließt – dann tragen wir den Verlust.

Aber wenn es gut wird (und dafür studieren Sie doch, oder?), dann bekommen wir unser Investment zurück und eine Risikoprämie. Von Ihrem „Kursgewinn“ geben Sie uns deshalb keinen festen Betrag zurück, sondern einen prozentualen Anteil. Wie funktioniert das? Wir vereinbaren mit Ihnen einen Prozentsatz Ihres zukünftigen Bruttoeinkommens, den Sie über einen bestimmten Zeitraum zurückzahlen. Und das Praktische ist: Sie selbst legen den Rückzahlungszeitraum fest, wenn Sie den Vertrag abschließen. Die Gesamtrückzahlung wird dabei nach oben hin sogar begrenzt. Damit ist sichergestellt: Vom Gewinn bleibt immer mehr bei Ihnen als bei uns. Ihr Erfolg wird sich für Sie immer mehr lohnen. Was Ihnen geholfen hat, das soll auch anderen helfen. Damit wir auch morgen möglichst viele Studierende finanzieren können, müssen wir ausreichend Mittel zur Verfügung haben. Jede Rückzahlung und jeden Überschuss verwenden wir deshalb dafür, neue Studierende zu fördern. Mit Ihrer Rückzahlung, mit einem Teil Ihres Einkommens, ermöglichen Sie also kommenden Generationen das, was auch am Anfang Ihres eigenen Erfolgs stand: ein Studium. Sie sehen, wir machen Studienfinanzierung anders. Wollen Sie mitmachen?

5 Vorteile unserer Studienfinanzierung 

Die Auswahl der Studienfinanzierungsangebote ist groß. Und damit steigt die Versuchung, schnell und einfach an Geld zu kommen. Doch Vorsicht! Viele Studierende brauchen (neben den Finanzierungskomponenten „Eigener Verdienst“ und „Elternunterstützung“) ein zusätzliches Finanzierungsvolumen zwischen 12.000 € und 17.000 €. Kein Betrag, mit dem man leichtfertig umgehen sollte. Betrachtet man diesen Betrag als ein betriebswirtschaftliches Investment in sich selbst, so stellt sich die Frage, wo die Renditehebel liegen bzw. wann eine solche Finanzierung besonders sinnvoll erscheint. Fünf wichtige Aspekte sollen hier aufgeführt werden:

Das Einstiegsgehalt eines Absolventen der Betriebswirtschaftslehre liegt heute bei ca. 36.000 € – äußerst konservativ geschätzt. In manch anderen Studiengängen (z. B. in technischen Studienrichtungen) dürfte es noch deutlich darüber liegen. Es lohnt sich also finanziell, zu studieren – das höhere Lebenseinkommen dürfte für viele Studierende ja einer der Hauptgründe für das Studium sein. Dann erscheint es aber auch nur logisch, dieses Einkommen so früh wie möglich zu erzielen: Verkürzt ein Finanzierungsnehmer durch die Studienfinanzierung (und damit durch die im Vergleich zu einer Finanzierung mit Nebenjobs gewonnene Zeit) sein Studium um beispielsweise nur ein Semester (gegenüber der Zeit, die ohne externe Finanzierung benötigt worden wäre) und tritt entsprechend früher ins Berufsleben ein, so entspricht diese Verkürzung einem zusätzlichen Einkommen von 18.000 €. Außerdem spart man natürlich die direkten semesterbezogenen Kosten (z. B. Semestergebühren, Verwaltungskosten etc.). Durch diesen Effekt (studienbedingte Kosten für das gesparte Semester fallen weg, Einkommen wird früher erzielt) ergibt sich selbst nach Abzug der Nebenkosten ein positiver Netto-Finanzierungseffekt, der die Kosten der Finanzierung bei Weitem übersteigen dürfte – positive Karrierechancen durch ein kurzes, leistungsorientiertes Studium nicht mitgerechnet. Es ist also, vollkommen unabhängig vom finanziellen Hintergrund und vom etwaigen Studienfinanzierungsbedarf, in jedem Fall rational, das Studium so schnell wie möglich erfolgreich abzuschließen.

Die durch die Studienfinanzierung gewonnene Zeit kann man nicht nur in ein schnelleres Studium, sondern auch in die Optimierung des Notendurchschnitts investieren: Es erscheint logisch, dass mit einem größeren Zeitbudget auch mehr Zeit in das Lernen und damit in bessere Lernergebnisse investiert werden kann. Bessere Lernergebnisse lassen sich dann besser (teurer) verkaufen: Betrachtet man die aktuellen Gehaltsstudien, so fällt auf, dass das obere Quartil (= die „besten“ 25 in einer Rangreihe von 100) im Durchschnitt um ca. 6.000 € bis 10.000 € über dem Durchschnitt liegen und dies dauerhaft innerhalb der ersten vier Jahre! Und Noten sind nun einmal ein guter Prädiktor für beruflichen Erfolg – das wissen auch Personalverantwortliche. Insofern gibt es tatsächlich für gute Noten auch einen finanziellen Lohn, eine Art „Rendite“ auf die Lernanstrengungen. Und diese Rendite steht den Kosten für eine Studienfinanzierung gegenüber und dürfte diese in den meisten Fällen sogar überkompensieren. Auch hier gilt: Es ist unabhängig vom finanziellen Hintergrund und vom etwaigen Studienfinanzierungsbedarf in jedem Fall rational, das Studium so gut wie möglich abzuschließen. Wer überdurchschnittlich gute Abschlussnoten aufweist, hat nicht zuletzt bessere Chancen auf seinen Traumjob.

Besteht eine Studienfinanzierung nicht nur aus finanzieller Unterstützung, sondern wird sie auch durch qualifizierende Maßnahmen begleitet, wie dies etwa beim Festo Bildungsfonds massiv geschieht, so eröffnet ein solches Programm Zugang zu einem Netzwerk, das mindestens karrierefördernd, mitunter sogar karriereprägend sein kann. Wenn die Studienfinanzierung der Dreh- und Angelpunkt des Netzwerks ist, bilden sich besonders starke soziale Kohäsions- und Netzwerkeffekte. Bereits während des Studiums können so praxisorientierte Fähigkeiten erlernt, Erfahrungen gesammelt und Kontakte geknüpft werden, die die spätere berufliche Perspektive nach dem Studium erheblich erweitern und die Karriere beschleunigen können. Dieser Effekt ist natürlich nicht leicht quantifizierbar – er wird in einem zunehmenden Wettbewerb der Unternehmen um die besten Köpfe und der Absolventen um die attraktivsten Arbeitsplätze aber immer mehr spürbar an Bedeutung gewinnen.

Wenn durch die Studienfinanzierung ein besserer Notendurchschnitt in einer kürzeren Zeitspanne als ohne die Finanzierung erreicht werden kann, dann nutzt das wenig, wenn die Finanzierung als Last, als Bürde, als Einschränkung der persönlichen Freiheit empfunden wird. Was, wenn unmittelbar nach dem Studium aus Leidenschaft eine Promotion folgen soll? Was, wenn nach dem Studium ein persönlichkeitsprägender und wertvoller, aber wenig lukrativer Auslandsaufenthalt folgen soll – aber die Bank auf ihre Rückzahlungsraten für den Studienkredit pocht? Flexibilität in der Rückzahlungsphase und die Freiheit, die Lebensplanung nicht an der Rückzahlungssituation ausrichten zu müssen, spielen daher bei der Wahl der Studienfinanzierung ebenfalls eine wichtige Rolle.

Ein Studium ist eine Investition von Zeit und Geld in die eigene Zukunft – u. a. mit dem Ziel eines selbstbestimmten, vielfältigen, abwechslungsreichen und auch finanziell erfolgreichen Berufslebens. Den Nutzen eines Studiums erhält zu nahezu 100 % der Studierende. Was liegt emotional näher als die Idee, diesen Nutzen selbst zu erarbeiten – nicht nur durch die Studienleistungen, sondern auch dadurch, dass die finanziellen Kosten des Studiums (später) selbst getragen werden? Ein Studienkredit oder ein Bildungsfonds ermöglicht genau diese emotionale und auch faktische Unabhängigkeit gegenüber Eltern oder anderen Finanzierungsgebern. Demnach ist eine Studienfinanzierung nicht zwingend ein Zeichen von Bedürftigkeit, sondern in vielen Fällen auch ein Zeichen für das Streben nach Autonomie und Selbstverantwortung. Damit wird klar: Gegenüber der üblichen Betrachtungsweise sind Studienkredite nicht nur für Bedürftige, sondern auch und gerade für kühle betriebswirtschaftliche Rechner interessant, die an ihre eigene Leistungsfähigkeit glauben und ihre Karriere eigenverantwortlich gezielt vorantreiben wollen. Doch wie finden Sie nun die richtige Form der Studienfinanzierung für sich?

Studium und Karriere

Bildungsfonds von CareerConcept sollen die finanzielle Unabhängigkeit für Ihr Studium erleichtern. Sie sollen auch die Freiheit haben, auszuprobieren, was zu Ihnen passt, wo Ihre Stärken liegen und was Sie wirklich wollen. Denn das Studium öffnet Ihnen viele Wege. Welchen Sie beschreiten, müssen Sie selbst entscheiden. Doch die richtige Entscheidung ist nicht immer leicht. Wie heißt es im Volksmund doch so schön: Wer die Wahl hat, hat die Qual. Damit Sie sich aber besser entscheiden können, bietet Ihnen CareerConcept neben der Finanzierung vier weitere Bausteine:

Trainings & Seminare

Ihr geschützter Raum, hier dürfen Sie sich ausprobieren, hier dürfen Sie Fehler machen. Unsere Trainer helfen Ihnen, daraus zu lernen – nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit einem sensiblen Gespür für Ihre Potenziale. Überlegen Sie einmal: Wann werden Sie je wieder Gelegenheit haben, sich in einer solch konstruktiven Umgebung auszuprobieren? Fernab von den kritischen Blicken der Eltern oder der gerunzelten Stirn des Professors. Kein Chef weit und breit, der Ihnen im Anschluss vorhält, was Sie falsch gemacht haben. Wann werden Sie je wieder die Chance bekommen, sich selbst zu Seminaren anzumelden, ohne jemanden zu fragen oder ohne dafür etwas bezahlen zu müssen? Unsere Trainings sind Ihr persönlicher Freiraum für Ihre indivduelle Entwicklung.

Karriereberatung

Die Zeit des Studiums geht zu Ende und der „Ernst des Lebens“ soll beginnen? Sie stehen vor einem neuen Lebensabschnitt.  Neuen Herausforderungen begegnen und Neues kennenlernen. Um Ihnen hier Unterstützung zu geben, bieten wir das Modul Karriereberatung an. Nützliches zur Bewerbung und, viel wichtiger, Vorbereitung auf den neuen Arbeitgeber. Die Positionierung ist für die ersten 2-3 Jahre extrem wichtig füür Karrierestart und Entwicklung. Und wir bieten Unterstützung bei der Frage: Wo soll es denn überhaupt hingehen? Was ist Ihr „Masterplan“? Besteht hier keine klare Vorstellung wird der Karriereeinstieg leicht zum Try & Error – Spiel.

Coaching

Während des Studiums oder auch bei der Arbeitgeberwahl können immer mal wieder Situationen auftreten, bei denen man nicht so richtig weiß, wie es weitergehen, wie man sich entscheiden soll. Das ist aber auch nichts, was man im Rahmen eines Seminares, quasi vor vielen Zuhörern, besprechen kann. Deshalb bieten wir das Modul „Coaching“ an. Nicht, weil wir es besser wissen. Aber vielleicht, weil wir durch die richtigen Fragen helfen können, herauszufinden, was Sie wirklich wollen, was vielleicht ein gangbarer Weg wäre.

Praxiserfahrung

Grau ist alle Theorie heißt es doch so schön. Wenn Sie aber mal echte Praxisluft schnuppern möchten, wenn Sie mal praktisch Hand anlegen möchten: Unsere Partner steht Ihnen hier gerne zur Seite. Egal ob es um ein Praktikum, eine Werksstudententätigkeit oder eine praxisnahe Bachelor- oder Masterthesis geht: Hier finden Sie immer einen guten Ansprechpartner.

Sie studieren aktiv und interessieren sich für eine Studienfinanzierung? Sie können sich direkt online um eine Förderung bewerben im Bewerbungsportal für die Bildungsfondsfinanzierung.

Hier erhalten Sie einen Rund-um-Blick in das Thema Studienfinanzierung mit Stipendien, Bafög und weiteren Fördermodellen in Deutschland. Auch die Länderföderung einzelner Bundesländer können Sie hier nachlesen.

Auf dieser Informationsseite können Sie alle Anbieter der Studienkredite mit deren aktuellen Konditionen einsehen. Dazu finden Sie nützliche Tipps und Hintergrundinformationen zu Krediten in unserem Glossar.

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