Kapital für Bildung

Kapital für Bildung

Bildung ist die zentrale Bedingung des gesamten wirtschaftlichen und sozialen Fortschritts. Bildung basiert auf Werten und vermittelt Werte. Bildung schafft aber auch Werte: sie schafft Potenziale für die Zukunft und ermöglicht Entwicklung in der Gegenwart. Neben  Freiheit, Friede und Gesundheit dürfte Bildung eines der höchsten Güter der Menschheit sein, mit Blick in die Zukunft wahrscheinlich auch ihr größtes Kapital. Um dieses ausschöpfen zu können wird dieses gleichzeitig benötigt: Kapital für Bildung eben.

Denn Bildung kostet: Zeit, menschliche Energie und vor allem Kapital. Engagierte, motivierte und optimistisch in die Zukunft blickende junge Menschen bringen in der Regel Zeit und Energie mit, nicht immer aber Kapital. Und genau hier können Sie unterstützen, indem Sie Kapital bereitstellen, damit diese jungen Menschen ihr Potenzial ausschöpfen können. Ein Studium ist nämlich teuer. Unser Staat alleine kann selbst mit BaföG nicht alle Kosten hierfür übernehmen, viel davon müssen auch die Studierenden tragen und finanzieren. Und dies führt selbst in unserem Bildungssystem immer noch zu einer Ungleichverteilung der Chancen.

Bildungsinvestition in junge Talente

Ziel unseres Handelns ist es, jedem Qualifizierten die Chance zu geben, ein Studium zu absolvieren. Unabhängig, ob dies direkt im Anschluss an das Abitur geschehen soll oder nach ein paar Jahren praktischer Erfahrung. Unabhängig davon, ob jemand aus einem bildungsnahen oder eher bildungsfernen Elternhaus stammt. Unabhängig davon, ob jemand BaföG bezugsberechtigt ist oder nicht. Das funktioniert! Aber nur, wenn Kapitalgeber und Teilnehmer ihre Verantwortung hierfür übernehmen.

Die akademische Freiheit ist die Freiheit, soviel lernen zu dürfen, wie man nur will!

Rudolf Virchow

Verantwortung der Studierenden

Wir möchten Studienfinanzierung so gestalten, dass sie nicht nur die berufliche Zukunft von Menschen finanziert, sondern auch gleichzeitig wichtige soziale Werte förder. Unter anderem das Bewußtsein, das Karriere, Erfolg und Wohlstand auch immer mit der Übernahme von Verantwortung einher geht. Für sich und für andere. Die Bildungsfondsfinanzierung mit ihrer einkommensabhängigen Beitragszahlung ist damit konkrete operative Umsetzung dieses Verständnisses.
 
Solidarität & Verantwortung für nachfolgende Studierendengenerationen
 
Jemand der erfolgreich Karriere macht und viel verdient entrichtet vergleichsweise höhere Beiträge, als jemand der mit der Karriere weniger Glück hatte. Unser Staat hat die Sozialversicherungssysteme nach einem ganz ähnlichen Gedanken aufgebaut. Unabhängig von der Höhe der Beiträge ermöglichen es aber alle Teilnehmer durch die Zahlung ihrer Beiträge nachfolgenden Studentengenerationen auch ihr Studium zu finanzieren. Dieses Prinzip wird gemeinhin als umgekehrter Generationenvertrag bezeichnet. So wirkt die Übernahme der sozialen Verantwortung gleich in zwei Richtungen.

Verantwortung der Kapitalgeber

Bildung ist in Deutschland leider immer noch von den finanziellen Möglichkeiten des Elternhauses abhängig. Nur jeder 5. Studierende hat keine Akademikereltern, bei der Promotion ist das Verhältnis sogar 1:10.

Und das hat seinen guten Grund: Ein Hochschulstudium kostet in Deutschland im Durchschnitt über EUR 45.000, ein Medizin-Studium sogar über EUR 75.000 – ohne Studiengebühren! Auch die Kosten für einen karriereförderlichen Auslandsaufenthalt und ein praxisnahes Praktikum sind da noch nicht eingerechnet. Die Eltern steuern ca. 50% der studentischen Einnahmen bei. Der Rest kommt größtenteils aus BAföG-Zahlungen und Nebenjobs. Stipendien für die Leistungsträger spielen in Deutschland eine untergeordnete Rolle: Lediglich 25% der Studierenden werden durch ein Begabtenförderungswerk oder durch die Wirtschaft gefördert. Viele begabte Studenten haben aufgrund ihrer Budgetbegrenzung nicht die Möglichkeit, ihr Studium für sie optimal zu gestalten. Manche Talente verzichten daher auf das Studium an der für sie geeignetsten Universität, weil ein Studium mit zu hohen Lebenshaltungskosten verbunden wäre. Andere sehen von einem Studienaufenthalt im Ausland ab, weil Reisekosten und Studiengebühren, wie sie nahezu immer an ausländischen Hochschulen anfallen, von den Studenten nicht finanziert werden können. Dritte fangen ein Studium aufgrund finanzieller Restriktionen gar nicht erst an. So beginnen von 100 Grundschulkindern aus Akademikerfamilien 74 ein Studium, von 100 Kindern aus Nicht-Akademikerfamilien sind es gerade einmal 21.

Leistung und bildungswilligen Jungen Menschen hier das – im wahrsten Sinne des Wortes – Startkapital zur Verfügung zu stellen, ist die gesellschaftliche Verantwortung von Kapitalgebern und Unternehmen.

Ihre Bildungsinvestition 

für eine sozial ausgewogene Studienfinanzierung​!

Vernünftiges Investment in die Zukunft bildungswilliger Menschen – und damit in unsere Gesellschaft

Mit unseren Studien- bzw. Bildungsfonds erschließen wir den freien Kapitalmarkt für die Bildungsfinanzierung. Kapitalgeber investieren in Anlageprodukte wie  Bildungsfonds, die wiederum ausgewählten jungen Talenten deren Studium finanzieren. Nach dem erfolgreichen Berufsstart leisten die Absolventen eine zeitlich befristete, prozentuale Abgabe ihres dann erzielten Gehalts als Gegenleistung.

So entsteht ein Kreislauf, der nur einer einmaligen Investition bedarf, dann aber ohne weitere Zuschüsse Generationen von Studierenden fürdern kann. Solange, bis die zur Verfügung gestellten Mittel von den Investoren wieder zurückgefordert werden. Und die Investition in Studierende ist eine sinnvolle Anlage freier Liquidität, denn: Ihr Engagement ist sicher! Damit meinen wir nicht nur, dass wir sicher sind, dass Sie über Ihr Engement in der Bildungsfinanzierung nachdenken. Wir meinen vielmehr, dass ihr bereitgestelltes Kapital sicher ist – zumindest sicherer, als in vielen anderen Kapitalanlagemöglichkeiten heutzutage. Denn Investoren können Ihr Kapital in unterschiedlichen Vermögensgegenständen arbeiten lassen, etwa in Aktien, Anleihen oder verschiedenen Sachwerten wie Schiffe oder Immobilien. Diese unterschiedlichen Anlageklassen unterscheiden sich in ihren Eigenschaften, vor allem in ihrer Risikoklassifizierung, erheblich. Die Anlageklasse Bildung verfügt über ganz eigene Charakteristika:

Geringe Korrelation zu anderen Assets

  • Die Rückflüsse hängen u. a. ab von den Einkommenschancen der späteren Akademiker – welche sich weitgehend unabhängig von anderen Anlageklassen wie etwa Renten oder Aktien entwickeln.
  • Die Bildungsrendite stellt eine stabilisierende zusätzliche Portfoliodiversifikation dar (neben u. a. Aktien, Renten, Sachwerten).
  • Konjunkturelle Schwankungen betreffen den Akademiker-Arbeitsmarkt wesentlich weniger stark als den gesamten Arbeitsmarkt.

Inflationsschutz, Sicherheit und Werthaltigkeit

  • Die Rückflüsse hängen u. a. ab von der späteren Gehaltsentwicklung unserer Teilnehmer, welche tendenziell mit steigender Inflation ansteigen.
  • Einfache, transparente und nachvollziehbare Fondskonstruktion.
  • Wertgegenstand sind Verträge zwischen den Studierenden und der jeweiligen Fondsgesellschaft, welche einen dauerhaft werthaltigen Anteil am späteren Einkommen der Studierenden definieren (ähnlich der Werthaltigkeit von Sachwerten).
  • Keine Wertminderung durch Entwicklungen am Kapitalmarkt.
  • Investition in Studierende unterschiedlichster Hochschulen, Studiengänge, Studienjahrgänge etc. bietet breitestmögliche Diversifikation.
  • Individuelles Pricing ermöglicht Risikoadjustage und breite Streuung.
  • Durch breite Diversifikation können nachhaltige und stabile cash flows generiert werden.
  • Durch die hohe Zahl von Einzelverträgen können Klumpenrisiken vermieden werden.
 

Ihre Rendite bei Bildungsfonds liegt in dem Bewußtsein:

  • Ihr Kapital zur Lösung drängender gesellschaftlicher Fragen einzusetzen
  • Konkret etwas gegen den Fach- und Führungskräftemangel in Deutschland zu tun, und so die zukunftsfähigkeit des Standortes Deutschland zu stützen
  • Keine Negativzinsen an die Bank zahlen zu müssen, vielleicht sogar eine Rendite zu erhalten, die leicht über dem Sparbuchniveau liegt.
  • aber insbesondere: die Mittel ganz konkret zur Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens einzusetzen. Denn mit der Investition in bildungswillige Menschen zeigen Sie, dass Sie gewillt sind, wirklich etwas zu tun – und nicht nur darüber zu reden.
  • Das schafft echtes Employer Branding für Ihr Unternehmen. Vollkommen ohne Kosten, aber über die gesamte Laufzeit des Fonds.

Die Frage, um die es letztendlich unter Renditegesichtspunkten geht, ist folgende: Was bedeuten denn ein oder eineinhalb Prozentpunkte Anlagenrendite mehr, wenn Ihrem Unternehmen andereseites Umsatzpotenziale verloren gehen, weil die erforderlichen Kompetenzen in ihrem Unternehmen fehlen?

Investition in Bildung auf einen Blick

Die Kapitalgeber, die bei CareerConcept in Bildungs- und Studienfonds investieren, eint nicht der Wunsch nach einer hohen Rendite, sie wollen vielmehr durch den Einsatz von Kapital helfen

  • Bildungschancen in Deutschland gerechter zu verteilen
  • Jedem, der befähigt ist zu studieren, auch die Chance dafür zu gewähren
  • Junge Menschen internationale Erfahrungen zu ermöglichen, etwa mit einem Auslandsstudium oder Auslandspraktikum

Mit der gesellschaftspolitischen Folge, dass:

  • Sich die Dauer des Studium verkürzt
  • Dies bei Studierendem und Staat zu einer Reduzierung der Kosten führt
  • Dem in Deutschland immer stärker wachsenden Fachkräftemangel entgegengetreten werden kann
  • Arbeitsplätze in Deutschland nachhaltig erhalten oder neu geschaffen werden können

Mit diesen harten, finanzwirtschaftlich orientierten Eigenschaften der Anlageklasse Bildung wollen wir unterstreichen, das soziales Engagement von Unternehmen und institutionellen Anlegern kein Leichtsinn ist, sondern dass man Gutes und Sinnvolles schaffen kann, ohne sein Kapital zu riskieren. Das Modell der Bildungsfonds von CareerConcept wurde mehrfach durch Auszeichnungen gewürdigt. Sie wollen leistungsstarken, bildungswilligen Menschen das notwendige „Startkapital“ zur Verfügung stellen? Dann sprechen Sie uns an!