Employer Branding

Employer Branding

Wer ist ein guter Personaler?

Der, der neuen Mitarbeiter so schnell über den Tisch zieht, dass sie die auftretende Reibungswärme als Nestwärme empfinden!

Entwicklung Unternehmensmarke

Wenn in Ihrem Unternehmen solche Witze kursieren, könnte es sein, dass das Bild, dass Ihr Unternehmen abgibt nicht ganz mit dem übereinstimmt, was Ihre Mitarbeiter wahrnehmen oder erwarten. Wie sagte doch schon Erich Kästner so richtig: „Der Witz ist das Loch, durch das die Wahrheit pfeift.“ Natürlich ist es wichtig, die eigenen Stärken herauszustellen. Damit das Thema Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung auch dauerhaft gelingt, sollte aber geweckte Erwartungshaltungshaltung und gelebten Realität nicht zu weit voneinander entfernt sein. Sonst geht Vertrauen verloren. Und Vertrauen, Transparenz und Glaubwürdigkeit sind heute wichtige Faktoren im Wettbewerb um gute Mitarbeiter.

6 Regeln für ein erfolgreiches Employer Branding

  1. Employer Branding beginnt im Unternehmen. Es beginnt bei Ihren Mitarbeitern und Führungskräften. Es wird aus dem Unternehmen heraus entwickelt. Erst wenn es Ihre bestehenden Mitarbeiter überzeugt, kann es glaubhaft nach außen getragen werden.
  2. Seien Sie authentisch. Ihr Unternehmen bietet viel, um Mitarbeiter zu begeistern. Die Kunst ist es, dies zu identifizieren, entsprechend zu positionieren und sich so vom Wettbewerb abzugrenzen. So wird Ihr Unternehmen für Bewerber transparenter und glaubwürdiger. Wir nennen das: wohlwollende Authentizität.
  3. Achten Sie auf den Bewerbermarkt. Für viele interessante Fachqualifikationen wählen die Mitarbeiter das Unternehmen, nicht mehr die Unternehmen die Mitarbeiter. Daher ist es wichtig, seine (Mitarbeiter-) Zielgruppe genau zu kennen.
  4. Überraschen Sie Bewerber und Mitarbeiter Es wirkt bei den meisten Menschen positiv, wenn man Erwartungen erfüllt, von denen sie gar nicht wussten, dass sie da sind. Und Möglichkeiten positiv zu überraschen gibt es viele: Die Art und Weise, wie Sie kommunizieren; die Geschwindigkeit, mit der Sie kommunizieren, die Inhalte, über die gesprochen wird, was der/die neue MitarbeiterIn vorfindet, wenn Sie das Unternehmen betritt
  5. Fordern Sie. Wenn Sie die Besten wollen, müssen Sie Ihnen auch entsprechende Herausforderungen anbieten könne. Sie müssen Ihnen die Möglichkeit bieten, sich zu beweisen.
  6. Stellen Sie sicher, dass man Sie wahrnimmt: Das muss nicht mit riesigen Werbekosten verbunden sein. Wichtig ist vielmehr, seine Zielgruppe gut zu kennen. Und häufig heißt das: Think Digital! Die neuen Mitarbeiter-Generationen bewegen sich im Internet. Meist mobil. Darauf muss sich Ihre Kommunikation anpassen.

Speziell für die Generation Y (die sogenannten Millennials) oder Generation Z (den sogenannten digital natives) gilt insbesondere der letzte Punkt besonders. In der genauen Kenntnis dieser Zielgruppe liegt eine der Stärken der CareerConcept.