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Vernünftiges Investment in die Zukunft bildungswilliger Menschen – und damit in unsere Gesellschaft

Ihr Engagement

für eine sozial ausgewogene Studienfinanzierung

Die Kapitalgeber, die bei CareerConcept in Bildungs- und Studienfonds investieren, eint nicht der Wunsch nach einer hohen Rendite, sie wollen vielmehr durch den Einsatz von Kapital helfen

  • Bildungschancen in Deutschland gerechter zu verteilen
  • Jedem, der befähigt ist zu studieren, auch die Chance dafür zu gewähren
  • Junge Menschen internationale Erfahrungen zu ermöglichen, etwa mit einem Auslandsstudium oder Auslandspraktikum

Mit der gesellschaftspolitischen Folge, dass:

  • Sich die Dauer des Studium verkürzt
  • Dies bei Studierendem und Staat zu einer Reduzierung der Kosten führt
  • Dem in Deutschland immer stärker wachsenden Fachkräftemangel entgegengetreten werden kann
  • Arbeitsplätze in Deutschland nachhaltig erhalten oder neu geschaffen werden können

Wie also funktioniert diese sozial ausgewogene Studienfinanzierung genau?

CareerConcept wählt jungen Talente aus und entscheidet über die Höhe und Länge der Finanzierung. Die Kapitalgeber profitieren dabei vom langjährig entwickelten und weitreichenden Know-how von CareerConcept, zum Beispiel im Bereich Vertrieb & Marketing in der Studierenden- und Hochschulwelt, die sorgfältige Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber, das Financial Modeling und das Management der Finanzierungsverträge.

Nach dem erfolgreichen Berufsstart leisten unsere Finanzierungsnehmer über einen bestimmten Zeitraum einen fixen Prozentsatz ihres dann erzielten Gehalts als Beitrag an den Bildungs- oder Studienfonds. Das Ganze ist für die Studierenden risikofrei: wegen der reinen Einkommensabhängigkeit gibt es keine fixe Schuldenlast, keinen Rückzahlungsdruck. Denn die Beitragszahlung richtet sich nach der Lebenssituation, nicht umgekehrt.
Das Besondere an der Studienfinanzierung bei CareerConcept ist, dass sie mehr ist als eine reine Finanzierung. Unsere Teilnehmer können zum Beispiel an Seminaren zum Aufbau von Management-Kompetenzen teilnehmen, die sie gut auf die außerfachlichen Anforderungen des Berufslebens vorbereiten sollen oder an online-Kursen, die ihnen das Leben und vor allem das Lernen an der Hochschule erleichtern sollen. Unser Investoren stellen also nicht nur Kapital zur Verfügung, sondern kümmern sich gleichzeitig darum, dass die von uns finanzierten StudierendeniIhren Studien- und Berufsweg erfolgreich gehen können. Das verstehen wir unter sozialer Finanzierung.

Eine sozial ausgewogene Studienfinanzierung impliziert, dass sie einen Ausgleich nach sozialen Aspekten bietet. Und hier übernehmen unsere Studierenden ihren Teil der sozialen Verantwortung. Durch die einkommensabhängige Beitragszahlung kann sich nämlich die absolute Höhe der Beitragszahlungen selbst bei gleicher Laufzeit und gleichem Finanzierungsvolumen unterscheiden. Durch die Höhe des Einkommens nämlich. So finanziert derjenige, der sehr erfolgreich in den Job startet und/oder entsprechend Karriere macht, denjenigen mit, der mit seinem Start in die Berufswelt nicht so viel Glück hatte. Wir finden, das ist echte gelebte soziale Verantwortung der Finanzierungsteilnehmer untereinander.

Damit meinen wir nicht nur, dass wir sicher sind, dass Sie über Ihr Engement in der Bildungsfinanzierung nachdenken. Wir meinen vielmehr, dass ihr bereitgestelltes Kapital sicher ist – zumindest sicherer, als in vielen anderen Kapitalanlagemöglichkeiten heutzutage. Denn Investoren können Ihr Kapital in unterschiedlichen Vermögensgegenständen arbeiten lassen, etwa in Aktien, Anleihen oder verschiedenen Sachwerten wie Schiffe oder Immobilien. Diese unterschiedlichen Anlageklassen unterscheiden sich in ihren Eigenschaften, vor allem in ihrer Risikoklassifizierung, erheblich. Die Anlageklasse Bildung verfügt über ganz eigene Charakteristika:

  • Die Rückflüsse hängen u. a. ab von den Einkommenschancen der späteren Akademiker – welche sich weitgehend unabhängig von anderen Anlageklassen wie etwa Renten oder Aktien entwickeln.
  • Die Bildungsrendite stellt eine stabilisierende zusätzliche Portfoliodiversifikation dar (neben u. a. Aktien, Renten, Sachwerten).
  • Konjunkturelle Schwankungen betreffen den Akademiker-Arbeitsmarkt wesentlich weniger stark als den gesamten Arbeitsmarkt.
  • Die Rückflüsse hängen u. a. ab von der späteren Gehaltsentwicklung unserer Teilnehmer, welche tendenziell mit steigender Inflation ansteigen.
  • Einfache, transparente und nachvollziehbare Fondskonstruktion.
  • Wertgegenstand sind Verträge zwischen den Studierenden und der jeweiligen Fondsgesellschaft, welche einen dauerhaft werthaltigen Anteil am späteren Einkommen der Studierenden definieren (ähnlich der Werthaltigkeit von Sachwerten).
  • Keine Wertminderung durch Entwicklungen am Kapitalmarkt.
  • Investition in Studierende unterschiedlichster Hochschulen, Studiengänge, Studienjahrgänge etc. bietet breitestmögliche Diversifikation.
  • Individuelles Pricing ermöglicht Risikoadjustage und breite Streuung.
  • Durch breite Diversifikation können nachhaltige und stabile cash flows generiert werden.
  • Durch die hohe Zahl von Einzelverträgen können Klumpenrisiken vermieden werden.

Mit diesen harten, finanzwirtschaftlich orientierten Eigenschaften der Anlageklasse Bildung wollen wir unterstreichen, das soziales Engagement von Unternehmen und institutionellen Anlegern kein Leichtsinn ist, sondern dass man Gutes und Sinnvolles schaffen kann, ohne sein Kapital zu riskieren. Können Sie dies von allen Ihren Investments oder Liquiditätsanlagen behaupten?