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Die 5 Prinzipien unserer Studienfinanzierung

Partnerschaft

Die Studienfinanzierung ist nach unserem Verständnis und Ausgestaltung eine Partnerschaft aus Studierendem und Kapitalgeber. Partnerschaften funktionieren in der Regel dann gut und nachhaltig, wenn sie beiden Partnern einen Mehrwert bieten und gleichzeitig keinen der beiden Partner übervorteilen.

Win-Win-Beziehung

Unsere Kapitalgeber beteiligen sich durch die einkommensabhängige Rückzahlung an den Erfolgen und den Niederlagen unserer Teilnehmer. Bei Teilnehmern, die das Pech haben, nicht so erfolgreich in den Job zu starten, erhält der Finanzierungsgeber vielleicht weniger oder gerade einmal die Finanzierungssumme zurück. Bei Teilnehmern, die sehr erfolgreich Karriere machen, partizipiert der Investor an den individuellen Erfolgen. Aber diese Teilnehmer können sich die etwas höheren Rückzahlungen aufgrund ihres überdurchschnittlichen Einkommens auch leisten. So realisieren Finanzinvestor und Teilnehmer gemeinsam ein Stück gelebter sozialer Verantwortung und sind verbunden durch ein gemeinsames Interesse: der positiven beruflichen Entwicklung des Teilnehmers, die unsere Investoren mit mehr als nur der Finanzierung unterstützen. Eine echte Win-Win-Beziehung eben.

Vertrauen in die Stärken des Partners

Im Rahmen seiner sozialen Verantwortung geht der Finanzinvestor auch ein Stück weit in Vorleistung: durch die Finanzierung des Teilnehmers, aber auch durch die unterstützenden Qualifizierungsmaßnahmen. Wir investieren in das Potenzial unserer Teilnehmer und vertrauen darauf, dass die Teilnehmer diese Investition erfolgreich umsetzen. Gleichzeitig vertraut der Teilnehmer bei der Entscheidung für den Studienfonds darauf, die bestmögliche Finanzierungsform gefunden zu haben, die ihm hilft, seine Stärken weiterzuentwickeln und erfolgreich einzusetzen.

Werthaltigkeit

Die Partnerschaft aus dem Finanzierungsverhältnis zwischen Investor und Teilnehmer wird irgendwann enden. Doch der Nutzen, den die Teilnehmer daraus gezogen haben (zum Beispiel ein guter Einstieg in die Berufswelt und entsprechende Karriere, Erwerb von Kompetenzen, Aufbau von Netzwerken), wird noch lange nach dem Ende der Partnerschaft anhalten und für sie eine Rendite abwerfen. Für den Investor bleibt die Gewissheit, jungen Menschen einen guten Berufsstart zu ermöglichen und dazu beigetragen zu haben, dass Wirtschaft und Gesellschaft von reflektierten, verantwortungsbewussten und umsichtigen Fach- und Führungskräften profitieren – und die Möglichkeit, den nächsten Teilnehmer zu fördern. Vielleicht sogar konnten die Investoren den einen oder anderen der Finanzierungsteilnehmer für das eigene Unternehmen gewinnen.

Gemeinsame Verantwortung

Jede Rückzahlung der Teilnehmer verwendet ein Studienfonds während seiner Laufzeit dafür, neue Studierende zu fördern, man könnte auch von einem umgekehrten Generationenvertrag sprechen. Mit der Rückzahlung, mit einem Teil ihres Einkommens, ermöglichen unsere Teilnehmer also kommenden Generationen das, was auch am Anfang ihres eigenen Erfolgs stand: ein Studium. Der Finanzinvestor ermöglicht dies, indem er die frei werdenden Mittel nicht renditestark im eignen Unternehmen einsetzt, sondern für die Abschlüsse neuer Studienfinanzierungsverträge aufrechterhält. Echte gemeinsame Verantwortung eben.